Da wir nun schon seit knapp zwei Monaten durch die USA reisen, haben wir gedacht, besuchen wir doch mal den Präsidenten. Er hat sich sehr über unseren Besuch gefreut :-)
Spaß beiseite, unser Abstecher nach Washington DC war wirklich schön, lustig und voller Überraschungen. Als wir in unseren Hostel ankamen, welches wir natürlich wieder ohne Probleme fanden, wussten wir nicht wer mehr überrascht war, wir oder der Mann in dessen Zimmer wir plötzlich standen. Nach einigem hin und her erfuhren wir, dass uns das Hostel versehentlich in einen gemischten Schlafsaal gesteckt hat, wo wir die erste Nacht verbringen sollten, am nächsten Tag konnten wir dann umziehen. Gleich am ersten Tag klapperten wir die ganzen Memorials ab, da wir wunderschönes Wetter hatten (überall wohin wir gehen, wechselt das Wetter plötzlich zu schön - langsam ist das gruselig! Aber gut für uns!)
Als kleine Abwechslung zur ganzen Kultur und Geschichte machten wir einen Ausflug zu Forever21 (vergleichbar mit H&M)- und Ausflug ist definitiv das richtige Wort dafür! Drei Stunden brauchten wir, um alles zu sehen, Sachen anzuprobieren und mit einem Starbucks Kaffee und Walnut und Gingerbread wieder ins Hostel zurückzukehren... Frauen! :-)
Washington ist eine total saubere, weitläufige Stadt die irgendwie nicht so richtig zu den USA passt- hat uns ein bisschen an London erinnert dort.
Damit wir nicht so oft zum Supermarkt laufen mussten, haben wir uns mal einen richtigen Menüplan erstellt und so freuten wir uns jeden Tag total auf unser Abendessen. Sogar Lachs haben wir uns mal gegönnt... Mhhhhm.
Obwohl das naturhistorische Museum eher für Kinder ausgelegt ist, fanden wir es super dort- woran das bloß lag?
Als wir über einen Weihnachtsmarkt geschlendert sind wurden wir Zeugen eines Diebstahls und einer "Verfolgungsjagd" hinter dem Dieb her... Was man so alles erlebt auf Reisen ist echt verrückt!
Jetzt freuen wir uns riesig auf den Big Apple und auch auf Weihnachten!
Küsschen, Anna & Olivia
Montag, 23. Dezember 2013
Dienstag, 17. Dezember 2013
Philly
Als kleine Zwischenstation beschlossen wir, die gar nicht mal so kleine Stadt Philadelphia anzuschauen, bevor es in die Hauptstadt geht. Als wir spät abends ankamen machten wir uns zielstrebig auf den Weg zum Hostel, dank Google-Maps verfügen wir über einen grandiosen Orientierungssinn und fanden das Hostel auf anhieb, was dann auch die einzigen Erfolge neben der Fahrt zum falschen Flughafen und dem verpassten Flug sind.. :D nein nein, wir sind ehrlich gesagt schon ganz schöne Reiseprofis geworden.
Der 16-er Frauen Schlafsaal war erstmal gewöhnungsbedürftig, doch im Endeffekt macht es keinen Unterschied ob du dir das Zimmer mit 6, 8, 10 oder 16 Leuten teilst. Auch haben Schlafsäle den Vorteil (manchmal auch Nachteil), dass man neue Leute kennen lernt. Diesmal eine in Pakistan sehr bekannte Künstlerin, die von unserem abendlichen Workout so begeistert war, dass sie an den nächsten Tagen mitmachte und eine sehr lustige Figur dabei abgab. Am nächsten Tag schloss sich uns eine mindestens 10 Jahre ältere (ihr Alter war streng geheim!!!) Chinesin an, die uns bei unserer Sightseeingtour auf Schritt und Tritt folgte, da sie alleine sehr verloren wäre. Sie hat uns an einen kleinen Hund erinnert, der den Leuten einfach hinterher dackelt, naiv aber liebenswert! Wir verbrachten den Tag in dem Visitor Center, dem Reading Terminal, was an deutsche Markthallen erinnert, mit allen möglichen Essensangeboten und besuchten die bekannte Loveskulptur und den anliegenden Weihnachtsmarkt.
Am zweiten Tag ging's ins "King of Prussia", was das grösste Einkaufszentrum der USA ist, wir mussten doch schliesslich ausnutzen, dass man in Pennsylvania keine Steuern auf Kleidung bezahlt! Trotz Platzmangel - shoppen geht immer... hoffentlich! Wir sind gespannt auf das letzte Mal packen...
Bei einer Kaffeepausen im Einkaufszentrum begegneten wir wieder einmal der amerikanischen Großzügigkeit. Wir unterhielten uns mit zwei Frauen aus Philadelphia, die uns gleich zu Weihnachten einluden und uns zum Abschied $20 in die Hand drückten, damit wir uns was schönes kaufen können, wenn wir schon nicht mit ihnen feiern. Wir waren sehr gerührt und konnten es nicht fassen! Danke an alle Menschen, die uns diese Reise so besonders machen!
Küsschen, Olivia & Anna
Der 16-er Frauen Schlafsaal war erstmal gewöhnungsbedürftig, doch im Endeffekt macht es keinen Unterschied ob du dir das Zimmer mit 6, 8, 10 oder 16 Leuten teilst. Auch haben Schlafsäle den Vorteil (manchmal auch Nachteil), dass man neue Leute kennen lernt. Diesmal eine in Pakistan sehr bekannte Künstlerin, die von unserem abendlichen Workout so begeistert war, dass sie an den nächsten Tagen mitmachte und eine sehr lustige Figur dabei abgab. Am nächsten Tag schloss sich uns eine mindestens 10 Jahre ältere (ihr Alter war streng geheim!!!) Chinesin an, die uns bei unserer Sightseeingtour auf Schritt und Tritt folgte, da sie alleine sehr verloren wäre. Sie hat uns an einen kleinen Hund erinnert, der den Leuten einfach hinterher dackelt, naiv aber liebenswert! Wir verbrachten den Tag in dem Visitor Center, dem Reading Terminal, was an deutsche Markthallen erinnert, mit allen möglichen Essensangeboten und besuchten die bekannte Loveskulptur und den anliegenden Weihnachtsmarkt.
Am zweiten Tag ging's ins "King of Prussia", was das grösste Einkaufszentrum der USA ist, wir mussten doch schliesslich ausnutzen, dass man in Pennsylvania keine Steuern auf Kleidung bezahlt! Trotz Platzmangel - shoppen geht immer... hoffentlich! Wir sind gespannt auf das letzte Mal packen...
Bei einer Kaffeepausen im Einkaufszentrum begegneten wir wieder einmal der amerikanischen Großzügigkeit. Wir unterhielten uns mit zwei Frauen aus Philadelphia, die uns gleich zu Weihnachten einluden und uns zum Abschied $20 in die Hand drückten, damit wir uns was schönes kaufen können, wenn wir schon nicht mit ihnen feiern. Wir waren sehr gerührt und konnten es nicht fassen! Danke an alle Menschen, die uns diese Reise so besonders machen!
Küsschen, Olivia & Anna
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Boston
Wir können es nicht fassen... auch Boston ist schon wieder vorbei. Jetzt sind es nur noch achtzehn Tage, bis wir wieder zuhause sind - die Zeit wird wie im Flug vergehen. So viele Erlebnisse, Begegnungen, Städte die wir gesehen haben und vor allem die Thailandreise sind eine gefühlte Ewigkeit her.
Boston ist eine sehr charmante Stadt, in den USA könnte man es sogar als Kleinstadt bezeichnen. Historisch begeistert wie wir sind, machten wir uns natürlich als erstes auf den Weg zum Freedom Trail, wo wir voller Begeisterung die einzelnen Stationen bewunderten. Spass beiseite - der alte Friedhof und das Old State House, in dem man kostenlose Führungen mitmachen konnte waren ziemlich interessant, ganz entgegen unserer Erwartungen.
Im berühmten Fenway Park, dem Baseballstadion der Red Sox, machten wir auch eine Führung mit, bei der wir hinter die Kulissen blicken konnten und so viel über Baseball lernten wie in unserem ganzen Leben noch nicht! :-)
An der East Coast sind wir, außer in New York, immer in Hostels der Kette "Hostelling International" untergebracht und bis jetzt sind wir ziemlich zufrieden. Mal abgesehen von schnarchenden Japanern in unserem Mehrbettzimmer ist es sauber, gross und das Frühstück super lecker! Unbedingt weiterzuempfehlen.
Langsam kommen wir auch so richtig in Weihnachsstimmung. FaceTime und Skype Konferenzen über mögliche Weihnachtsgeschenke mit Mama, die wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung und der erste Schnee tragen stark dazu bei, nur die Weihnachtsplätzchen fehlen... Cookies von Subway müssen der Ersatz sein.
Nach unserem letzten Inlandsflug können wir endlich shoppen, was wir hier in Boston schon mal so richtig genießen konnten. Unsere Frauenherzen sind mehr als befriedigt!
Boston ist eine sehr charmante Stadt, in den USA könnte man es sogar als Kleinstadt bezeichnen. Historisch begeistert wie wir sind, machten wir uns natürlich als erstes auf den Weg zum Freedom Trail, wo wir voller Begeisterung die einzelnen Stationen bewunderten. Spass beiseite - der alte Friedhof und das Old State House, in dem man kostenlose Führungen mitmachen konnte waren ziemlich interessant, ganz entgegen unserer Erwartungen.
Im berühmten Fenway Park, dem Baseballstadion der Red Sox, machten wir auch eine Führung mit, bei der wir hinter die Kulissen blicken konnten und so viel über Baseball lernten wie in unserem ganzen Leben noch nicht! :-)
An der East Coast sind wir, außer in New York, immer in Hostels der Kette "Hostelling International" untergebracht und bis jetzt sind wir ziemlich zufrieden. Mal abgesehen von schnarchenden Japanern in unserem Mehrbettzimmer ist es sauber, gross und das Frühstück super lecker! Unbedingt weiterzuempfehlen.
Langsam kommen wir auch so richtig in Weihnachsstimmung. FaceTime und Skype Konferenzen über mögliche Weihnachtsgeschenke mit Mama, die wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung und der erste Schnee tragen stark dazu bei, nur die Weihnachtsplätzchen fehlen... Cookies von Subway müssen der Ersatz sein.
Nach unserem letzten Inlandsflug können wir endlich shoppen, was wir hier in Boston schon mal so richtig genießen konnten. Unsere Frauenherzen sind mehr als befriedigt!
Küsschen, Olivia & Anna
Montag, 9. Dezember 2013
The Windy City
Passend zum Adventsbeginn sind auch wir nun im Winter angekommen. Chicago empfing uns mit eisigem Wind und frostigen Temperaturen und nachdem wir erstmal zwanzig Minuten in die falsche Richtung gelaufen sind, kamen wir dann nach ein wenig umherirren müde aber zufrieden in unserem Hostel an.
Nach einem "Großeinkauf" im Supermarkt für die nächsten Tage und einem "Anti-Thanksgiving-Pfunde" Abendessen, bestehend aus Gemüse und Dip ging's ab ins Bett.
In Chicago gibt es super viele Hochhäuser und vom Navy Pier aus war es gigantisch, die Skyline zu betrachten, auch wenn uns dabei die Nasen abfroren. Die vielen Angler hatten ihre Freude, wie wir vor den noch rumzappelnden Fischen flüchteten und nach einem grossen Kaffee bei, ratet mal, Starbucks, waren auch unsere Nasen wieder fit und munter.
Leider durften wir die Bar im 96.Stock des Hancock-Towers nicht besuchen, obwohl es erst früher nachmittag war. Wir sollten unsere Eltern mitbringen... Witziiig. Es fühlt sich sehr seltsam an, mit achtzehn hier noch wie ein Baby behandelt zu werden.
Das Art Institute of Chicago war eigentlich interessant, die Ausstellung über Fotografie auch sehr schön, aber leider kosten viele Museen in den USA ein kleines Vermögen. Wer will schon 17$ für ein Museum ausgeben wenn man dafür 4 mal Skinny Vanilla Latte im Starbucks trinken kann. :-)
Total cool war der Milenium Park mit dem "Cloud Gate" (ein großes silbernes Ei), deswegen gingen wir dort gleich zwei Mal hin, einmal im Dunkeln und einmal bei Tag. Die Wolkenkratzer spiegeln sich in der Oberfläche und das ganze drum herum ist sehr beeindruckend!
Der Christkindlmarket war ein kleines bisschen Deutschland, Österreich und Schweiz in Amerika. Es wurden gebrannte Mandeln verkauft, Magenbrot und echte German Bratwurst, Dampfnudeln und Sauerkraut - alles auch noch auf Deutsch ausgeschildert... Verrückte Welt.
Unsere Zimmernachbarin aus der Ukraine war eine ganz liebe und sie hat Olivia richtig gerettet - die aufgerissene Winterjacke war schwupps di wupps wieder genäht!
Da wir eine Küche und einen Supermarkt direkt um die Ecke hatten kochten wir ziemlich oft, um festzustellen, dass Klauen aus dem Kühlschrank nicht bei jedem Menschen als unhöflich gilt, haha. Um ein paar Löffel Joghurt und 3 Eier ärmer machten wir uns dann auf den Weg zu unserem letzten Flug vor dem Heimflug: Auf nach Boston, East Coast wir kommen!
Küsschen, Olivia & Anna
Nach einem "Großeinkauf" im Supermarkt für die nächsten Tage und einem "Anti-Thanksgiving-Pfunde" Abendessen, bestehend aus Gemüse und Dip ging's ab ins Bett.
In Chicago gibt es super viele Hochhäuser und vom Navy Pier aus war es gigantisch, die Skyline zu betrachten, auch wenn uns dabei die Nasen abfroren. Die vielen Angler hatten ihre Freude, wie wir vor den noch rumzappelnden Fischen flüchteten und nach einem grossen Kaffee bei, ratet mal, Starbucks, waren auch unsere Nasen wieder fit und munter.
Leider durften wir die Bar im 96.Stock des Hancock-Towers nicht besuchen, obwohl es erst früher nachmittag war. Wir sollten unsere Eltern mitbringen... Witziiig. Es fühlt sich sehr seltsam an, mit achtzehn hier noch wie ein Baby behandelt zu werden.
Das Art Institute of Chicago war eigentlich interessant, die Ausstellung über Fotografie auch sehr schön, aber leider kosten viele Museen in den USA ein kleines Vermögen. Wer will schon 17$ für ein Museum ausgeben wenn man dafür 4 mal Skinny Vanilla Latte im Starbucks trinken kann. :-)
Total cool war der Milenium Park mit dem "Cloud Gate" (ein großes silbernes Ei), deswegen gingen wir dort gleich zwei Mal hin, einmal im Dunkeln und einmal bei Tag. Die Wolkenkratzer spiegeln sich in der Oberfläche und das ganze drum herum ist sehr beeindruckend!
Unsere Zimmernachbarin aus der Ukraine war eine ganz liebe und sie hat Olivia richtig gerettet - die aufgerissene Winterjacke war schwupps di wupps wieder genäht!
Da wir eine Küche und einen Supermarkt direkt um die Ecke hatten kochten wir ziemlich oft, um festzustellen, dass Klauen aus dem Kühlschrank nicht bei jedem Menschen als unhöflich gilt, haha. Um ein paar Löffel Joghurt und 3 Eier ärmer machten wir uns dann auf den Weg zu unserem letzten Flug vor dem Heimflug: Auf nach Boston, East Coast wir kommen!
Küsschen, Olivia & Anna
Sonntag, 1. Dezember 2013
Part 3: Thanksgiving
Wir mit unserem Glück kamen natürlich in den Genuss, ein traditionelles Thanksgiving zu erleben. Und noch dazu von der besten Köchin ganz Californias: Anne! :) Das Haus war voll von oben bis unten, der 15kg Truthahn einfach riesig und die Auswahl an Beilagen und Desserts unglaublich. Wir wurden so herzlich aufgenommen und aßen so viel wir konnten... Herrlich! Brittas leckerer Salat, Cranyberry-Sauce zum Truthahn, Rosenkohl, Bohnen, Sweet potatoes mit Marshmallows, mashed potatoes und eiiiiniges mehr. Allein zum Dessert gab es: Pecan-Pie, Pecan-Chocolate-Pie, Pumpkin-Pie, Pumpkin-Cheesecake, Chocolate-Pie, Apple-Pie and Vanilla Icecream.
This is for Anne: You're simply amazing and we thank you so much for this wonderful Thanksgiving. We will never forget this!
Küsschen, Anna & Olivia
This is for Anne: You're simply amazing and we thank you so much for this wonderful Thanksgiving. We will never forget this!
Die Zeit in San Francisco war mit das Beste, was wir bis jetzt erlebt haben und wir sind unglaublich dankbar für diese tolle Erfahrung mit Britta, Art und ihrer Familie. So verwöhnt wie dort wurden wir schon lange nicht mehr und wir haben wirklich jede einzelne Sekunde genossen!
Dear Britta, Art, Tim, Anne, Colin, Jonathan, Stephanie, Pad, Grandpa and Grandma... You made our stay in San Francisco just amazing and we are so happy to know that we have some new friends there now. It was a pleasure to meet all of you and we felt like home again, something very special for us after over 7 weeks of traveling. Thank you for just being you, for the nice welcome you gave us and for the fun times we had. We will miss you and we really hope to visit you again one day. Art & Britta: You know that you have two daughters from Germany now :-) We love you! Küsschen, Anna & Olivia
Part 2: Sightseeing
Nach so vielen neuen Städten die wir in den letzten Wochen gesehen haben, zog es uns am nächsten Tag in die Natur. Unser Ausflug nach Angel Island war begleitet von strahlendem Sonnenschein und neugierigen Rehen, einer atemberaubenden Aussicht und viel Bewegung, was so richtig gut tat. Das geniale Abendessen (Bagels mit Lachs und Tomate-Mozzarella) war der perfekte Abschluss für einen tollen Tag.
Mittwoch: REUNION. Noch einmal trafen wir ein Paar unserer Freunde aus Riverside wieder und wieder war es lustig und schön, Zeit mit ihnen zu verbringen. Zusammen ging's zum Union Square, nach Chinatown und nach Little Italy. Wir freuen uns schon, mal
zusammen Köln unsicher zu machen! ♥
Dienstag war ein Mädelstag angesagt. Mit Britta zusammen fuhren wir in die Stadt und nach Burlingame, einer kleineren Stadt südlich von San Francisco. Es war fast ein bisschen so als würden wir mit unserer Mami durch die Straßen schlendern und bummeln. Nach einem kurzen Lunch gratulierten wir Arts Schwester Anne zum Geburtstag, die schon voll in den
Thanksgiving Vorbereitungen steckte. Mittwoch: REUNION. Noch einmal trafen wir ein Paar unserer Freunde aus Riverside wieder und wieder war es lustig und schön, Zeit mit ihnen zu verbringen. Zusammen ging's zum Union Square, nach Chinatown und nach Little Italy. Wir freuen uns schon, mal
zusammen Köln unsicher zu machen! ♥
Part 1: If you're going to SAN FRANCISCO
Seit wir in den USA angekommen sind hatten wir Vorfreude auf San Francisco. Erstens, weil es schon 2009 meine (Olivias) Lieblingsstadt war und zweitens weil wir endlich wieder in einem Haus leben können.
Schon die Ankunft bei Nacht war beeindruckend, wir fuhren über die nagelneue Bay Bridge mitten ins Herz des Financial Districts ein. Die Lichter der Stadt hießen uns willkommen und es war atemberaubend, durch die Hochhäuser zu fahren und alles leuchten zu sehen. Nach einer kurzen Fahrt mit der Ubahn kamen wir dann auch schon in Daly City an.
An der Station wurden wir von Britta und Art herzlich in Empfang genommen. Von unserem EIGENEN Zimmer und EIGENEM Bad waren wir restlos begeistert- schon lange hatten wir nicht mehr so viel Luxus. Auch der Rest des Hauses und vor allem Britta und Art gaben einem das Gefühl von zu Hause und Geborgenheit.
Den Rest der Widtfeldt Familie lernten wir schon gleich am ersten Abend kennen: Ein gemeinsames Taco-Dinner bei Arts Eltern. Von Anfang an fühlten wir uns wohl und das Essen schmeckte super! Selten haben wir eine Familie erlebt die so liebevoll miteinander umgeht und es war so schön, für einige Zeit Teil davon zu sein.
Am Samstag Mittag fuhren wir mit unseren beiden Gastgebern über die Golden Gate Bridge bis nach Sausalito und am Abend wurden wir sogar noch super lecker zum Essen eingeladen... Thailändisch! :-)
Am Sonntag waren wir in der Kirche dabei und verbrachten unseren Tag mit relaxen und Dvd schauen. Eine echte amerikanische Delikatesse durften wir dann am Abend kennen lernen. Zum 89. Geburtstag von Arts Dad gab es Lamm mit "mint jelly", eine Art grüner Wackelpudding mit Minzgeschmack. Und es schmeckte tausend mal besser, als es sich anhört!
Schon die Ankunft bei Nacht war beeindruckend, wir fuhren über die nagelneue Bay Bridge mitten ins Herz des Financial Districts ein. Die Lichter der Stadt hießen uns willkommen und es war atemberaubend, durch die Hochhäuser zu fahren und alles leuchten zu sehen. Nach einer kurzen Fahrt mit der Ubahn kamen wir dann auch schon in Daly City an.
An der Station wurden wir von Britta und Art herzlich in Empfang genommen. Von unserem EIGENEN Zimmer und EIGENEM Bad waren wir restlos begeistert- schon lange hatten wir nicht mehr so viel Luxus. Auch der Rest des Hauses und vor allem Britta und Art gaben einem das Gefühl von zu Hause und Geborgenheit.
Den Rest der Widtfeldt Familie lernten wir schon gleich am ersten Abend kennen: Ein gemeinsames Taco-Dinner bei Arts Eltern. Von Anfang an fühlten wir uns wohl und das Essen schmeckte super! Selten haben wir eine Familie erlebt die so liebevoll miteinander umgeht und es war so schön, für einige Zeit Teil davon zu sein.
Am Samstag Mittag fuhren wir mit unseren beiden Gastgebern über die Golden Gate Bridge bis nach Sausalito und am Abend wurden wir sogar noch super lecker zum Essen eingeladen... Thailändisch! :-)
Am Sonntag waren wir in der Kirche dabei und verbrachten unseren Tag mit relaxen und Dvd schauen. Eine echte amerikanische Delikatesse durften wir dann am Abend kennen lernen. Zum 89. Geburtstag von Arts Dad gab es Lamm mit "mint jelly", eine Art grüner Wackelpudding mit Minzgeschmack. Und es schmeckte tausend mal besser, als es sich anhört!
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