Da wir nun schon seit knapp zwei Monaten durch die USA reisen, haben wir gedacht, besuchen wir doch mal den Präsidenten. Er hat sich sehr über unseren Besuch gefreut :-)
Spaß beiseite, unser Abstecher nach Washington DC war wirklich schön, lustig und voller Überraschungen. Als wir in unseren Hostel ankamen, welches wir natürlich wieder ohne Probleme fanden, wussten wir nicht wer mehr überrascht war, wir oder der Mann in dessen Zimmer wir plötzlich standen. Nach einigem hin und her erfuhren wir, dass uns das Hostel versehentlich in einen gemischten Schlafsaal gesteckt hat, wo wir die erste Nacht verbringen sollten, am nächsten Tag konnten wir dann umziehen. Gleich am ersten Tag klapperten wir die ganzen Memorials ab, da wir wunderschönes Wetter hatten (überall wohin wir gehen, wechselt das Wetter plötzlich zu schön - langsam ist das gruselig! Aber gut für uns!)
Als kleine Abwechslung zur ganzen Kultur und Geschichte machten wir einen Ausflug zu Forever21 (vergleichbar mit H&M)- und Ausflug ist definitiv das richtige Wort dafür! Drei Stunden brauchten wir, um alles zu sehen, Sachen anzuprobieren und mit einem Starbucks Kaffee und Walnut und Gingerbread wieder ins Hostel zurückzukehren... Frauen! :-)
Washington ist eine total saubere, weitläufige Stadt die irgendwie nicht so richtig zu den USA passt- hat uns ein bisschen an London erinnert dort.
Damit wir nicht so oft zum Supermarkt laufen mussten, haben wir uns mal einen richtigen Menüplan erstellt und so freuten wir uns jeden Tag total auf unser Abendessen. Sogar Lachs haben wir uns mal gegönnt... Mhhhhm.
Obwohl das naturhistorische Museum eher für Kinder ausgelegt ist, fanden wir es super dort- woran das bloß lag?
Als wir über einen Weihnachtsmarkt geschlendert sind wurden wir Zeugen eines Diebstahls und einer "Verfolgungsjagd" hinter dem Dieb her... Was man so alles erlebt auf Reisen ist echt verrückt!
Jetzt freuen wir uns riesig auf den Big Apple und auch auf Weihnachten!
Küsschen, Anna & Olivia
Montag, 23. Dezember 2013
Dienstag, 17. Dezember 2013
Philly
Als kleine Zwischenstation beschlossen wir, die gar nicht mal so kleine Stadt Philadelphia anzuschauen, bevor es in die Hauptstadt geht. Als wir spät abends ankamen machten wir uns zielstrebig auf den Weg zum Hostel, dank Google-Maps verfügen wir über einen grandiosen Orientierungssinn und fanden das Hostel auf anhieb, was dann auch die einzigen Erfolge neben der Fahrt zum falschen Flughafen und dem verpassten Flug sind.. :D nein nein, wir sind ehrlich gesagt schon ganz schöne Reiseprofis geworden.
Der 16-er Frauen Schlafsaal war erstmal gewöhnungsbedürftig, doch im Endeffekt macht es keinen Unterschied ob du dir das Zimmer mit 6, 8, 10 oder 16 Leuten teilst. Auch haben Schlafsäle den Vorteil (manchmal auch Nachteil), dass man neue Leute kennen lernt. Diesmal eine in Pakistan sehr bekannte Künstlerin, die von unserem abendlichen Workout so begeistert war, dass sie an den nächsten Tagen mitmachte und eine sehr lustige Figur dabei abgab. Am nächsten Tag schloss sich uns eine mindestens 10 Jahre ältere (ihr Alter war streng geheim!!!) Chinesin an, die uns bei unserer Sightseeingtour auf Schritt und Tritt folgte, da sie alleine sehr verloren wäre. Sie hat uns an einen kleinen Hund erinnert, der den Leuten einfach hinterher dackelt, naiv aber liebenswert! Wir verbrachten den Tag in dem Visitor Center, dem Reading Terminal, was an deutsche Markthallen erinnert, mit allen möglichen Essensangeboten und besuchten die bekannte Loveskulptur und den anliegenden Weihnachtsmarkt.
Am zweiten Tag ging's ins "King of Prussia", was das grösste Einkaufszentrum der USA ist, wir mussten doch schliesslich ausnutzen, dass man in Pennsylvania keine Steuern auf Kleidung bezahlt! Trotz Platzmangel - shoppen geht immer... hoffentlich! Wir sind gespannt auf das letzte Mal packen...
Bei einer Kaffeepausen im Einkaufszentrum begegneten wir wieder einmal der amerikanischen Großzügigkeit. Wir unterhielten uns mit zwei Frauen aus Philadelphia, die uns gleich zu Weihnachten einluden und uns zum Abschied $20 in die Hand drückten, damit wir uns was schönes kaufen können, wenn wir schon nicht mit ihnen feiern. Wir waren sehr gerührt und konnten es nicht fassen! Danke an alle Menschen, die uns diese Reise so besonders machen!
Küsschen, Olivia & Anna
Der 16-er Frauen Schlafsaal war erstmal gewöhnungsbedürftig, doch im Endeffekt macht es keinen Unterschied ob du dir das Zimmer mit 6, 8, 10 oder 16 Leuten teilst. Auch haben Schlafsäle den Vorteil (manchmal auch Nachteil), dass man neue Leute kennen lernt. Diesmal eine in Pakistan sehr bekannte Künstlerin, die von unserem abendlichen Workout so begeistert war, dass sie an den nächsten Tagen mitmachte und eine sehr lustige Figur dabei abgab. Am nächsten Tag schloss sich uns eine mindestens 10 Jahre ältere (ihr Alter war streng geheim!!!) Chinesin an, die uns bei unserer Sightseeingtour auf Schritt und Tritt folgte, da sie alleine sehr verloren wäre. Sie hat uns an einen kleinen Hund erinnert, der den Leuten einfach hinterher dackelt, naiv aber liebenswert! Wir verbrachten den Tag in dem Visitor Center, dem Reading Terminal, was an deutsche Markthallen erinnert, mit allen möglichen Essensangeboten und besuchten die bekannte Loveskulptur und den anliegenden Weihnachtsmarkt.
Am zweiten Tag ging's ins "King of Prussia", was das grösste Einkaufszentrum der USA ist, wir mussten doch schliesslich ausnutzen, dass man in Pennsylvania keine Steuern auf Kleidung bezahlt! Trotz Platzmangel - shoppen geht immer... hoffentlich! Wir sind gespannt auf das letzte Mal packen...
Bei einer Kaffeepausen im Einkaufszentrum begegneten wir wieder einmal der amerikanischen Großzügigkeit. Wir unterhielten uns mit zwei Frauen aus Philadelphia, die uns gleich zu Weihnachten einluden und uns zum Abschied $20 in die Hand drückten, damit wir uns was schönes kaufen können, wenn wir schon nicht mit ihnen feiern. Wir waren sehr gerührt und konnten es nicht fassen! Danke an alle Menschen, die uns diese Reise so besonders machen!
Küsschen, Olivia & Anna
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Boston
Wir können es nicht fassen... auch Boston ist schon wieder vorbei. Jetzt sind es nur noch achtzehn Tage, bis wir wieder zuhause sind - die Zeit wird wie im Flug vergehen. So viele Erlebnisse, Begegnungen, Städte die wir gesehen haben und vor allem die Thailandreise sind eine gefühlte Ewigkeit her.
Boston ist eine sehr charmante Stadt, in den USA könnte man es sogar als Kleinstadt bezeichnen. Historisch begeistert wie wir sind, machten wir uns natürlich als erstes auf den Weg zum Freedom Trail, wo wir voller Begeisterung die einzelnen Stationen bewunderten. Spass beiseite - der alte Friedhof und das Old State House, in dem man kostenlose Führungen mitmachen konnte waren ziemlich interessant, ganz entgegen unserer Erwartungen.
Im berühmten Fenway Park, dem Baseballstadion der Red Sox, machten wir auch eine Führung mit, bei der wir hinter die Kulissen blicken konnten und so viel über Baseball lernten wie in unserem ganzen Leben noch nicht! :-)
An der East Coast sind wir, außer in New York, immer in Hostels der Kette "Hostelling International" untergebracht und bis jetzt sind wir ziemlich zufrieden. Mal abgesehen von schnarchenden Japanern in unserem Mehrbettzimmer ist es sauber, gross und das Frühstück super lecker! Unbedingt weiterzuempfehlen.
Langsam kommen wir auch so richtig in Weihnachsstimmung. FaceTime und Skype Konferenzen über mögliche Weihnachtsgeschenke mit Mama, die wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung und der erste Schnee tragen stark dazu bei, nur die Weihnachtsplätzchen fehlen... Cookies von Subway müssen der Ersatz sein.
Nach unserem letzten Inlandsflug können wir endlich shoppen, was wir hier in Boston schon mal so richtig genießen konnten. Unsere Frauenherzen sind mehr als befriedigt!
Boston ist eine sehr charmante Stadt, in den USA könnte man es sogar als Kleinstadt bezeichnen. Historisch begeistert wie wir sind, machten wir uns natürlich als erstes auf den Weg zum Freedom Trail, wo wir voller Begeisterung die einzelnen Stationen bewunderten. Spass beiseite - der alte Friedhof und das Old State House, in dem man kostenlose Führungen mitmachen konnte waren ziemlich interessant, ganz entgegen unserer Erwartungen.
Im berühmten Fenway Park, dem Baseballstadion der Red Sox, machten wir auch eine Führung mit, bei der wir hinter die Kulissen blicken konnten und so viel über Baseball lernten wie in unserem ganzen Leben noch nicht! :-)
An der East Coast sind wir, außer in New York, immer in Hostels der Kette "Hostelling International" untergebracht und bis jetzt sind wir ziemlich zufrieden. Mal abgesehen von schnarchenden Japanern in unserem Mehrbettzimmer ist es sauber, gross und das Frühstück super lecker! Unbedingt weiterzuempfehlen.
Langsam kommen wir auch so richtig in Weihnachsstimmung. FaceTime und Skype Konferenzen über mögliche Weihnachtsgeschenke mit Mama, die wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung und der erste Schnee tragen stark dazu bei, nur die Weihnachtsplätzchen fehlen... Cookies von Subway müssen der Ersatz sein.
Nach unserem letzten Inlandsflug können wir endlich shoppen, was wir hier in Boston schon mal so richtig genießen konnten. Unsere Frauenherzen sind mehr als befriedigt!
Küsschen, Olivia & Anna
Montag, 9. Dezember 2013
The Windy City
Passend zum Adventsbeginn sind auch wir nun im Winter angekommen. Chicago empfing uns mit eisigem Wind und frostigen Temperaturen und nachdem wir erstmal zwanzig Minuten in die falsche Richtung gelaufen sind, kamen wir dann nach ein wenig umherirren müde aber zufrieden in unserem Hostel an.
Nach einem "Großeinkauf" im Supermarkt für die nächsten Tage und einem "Anti-Thanksgiving-Pfunde" Abendessen, bestehend aus Gemüse und Dip ging's ab ins Bett.
In Chicago gibt es super viele Hochhäuser und vom Navy Pier aus war es gigantisch, die Skyline zu betrachten, auch wenn uns dabei die Nasen abfroren. Die vielen Angler hatten ihre Freude, wie wir vor den noch rumzappelnden Fischen flüchteten und nach einem grossen Kaffee bei, ratet mal, Starbucks, waren auch unsere Nasen wieder fit und munter.
Leider durften wir die Bar im 96.Stock des Hancock-Towers nicht besuchen, obwohl es erst früher nachmittag war. Wir sollten unsere Eltern mitbringen... Witziiig. Es fühlt sich sehr seltsam an, mit achtzehn hier noch wie ein Baby behandelt zu werden.
Das Art Institute of Chicago war eigentlich interessant, die Ausstellung über Fotografie auch sehr schön, aber leider kosten viele Museen in den USA ein kleines Vermögen. Wer will schon 17$ für ein Museum ausgeben wenn man dafür 4 mal Skinny Vanilla Latte im Starbucks trinken kann. :-)
Total cool war der Milenium Park mit dem "Cloud Gate" (ein großes silbernes Ei), deswegen gingen wir dort gleich zwei Mal hin, einmal im Dunkeln und einmal bei Tag. Die Wolkenkratzer spiegeln sich in der Oberfläche und das ganze drum herum ist sehr beeindruckend!
Der Christkindlmarket war ein kleines bisschen Deutschland, Österreich und Schweiz in Amerika. Es wurden gebrannte Mandeln verkauft, Magenbrot und echte German Bratwurst, Dampfnudeln und Sauerkraut - alles auch noch auf Deutsch ausgeschildert... Verrückte Welt.
Unsere Zimmernachbarin aus der Ukraine war eine ganz liebe und sie hat Olivia richtig gerettet - die aufgerissene Winterjacke war schwupps di wupps wieder genäht!
Da wir eine Küche und einen Supermarkt direkt um die Ecke hatten kochten wir ziemlich oft, um festzustellen, dass Klauen aus dem Kühlschrank nicht bei jedem Menschen als unhöflich gilt, haha. Um ein paar Löffel Joghurt und 3 Eier ärmer machten wir uns dann auf den Weg zu unserem letzten Flug vor dem Heimflug: Auf nach Boston, East Coast wir kommen!
Küsschen, Olivia & Anna
Nach einem "Großeinkauf" im Supermarkt für die nächsten Tage und einem "Anti-Thanksgiving-Pfunde" Abendessen, bestehend aus Gemüse und Dip ging's ab ins Bett.
In Chicago gibt es super viele Hochhäuser und vom Navy Pier aus war es gigantisch, die Skyline zu betrachten, auch wenn uns dabei die Nasen abfroren. Die vielen Angler hatten ihre Freude, wie wir vor den noch rumzappelnden Fischen flüchteten und nach einem grossen Kaffee bei, ratet mal, Starbucks, waren auch unsere Nasen wieder fit und munter.
Leider durften wir die Bar im 96.Stock des Hancock-Towers nicht besuchen, obwohl es erst früher nachmittag war. Wir sollten unsere Eltern mitbringen... Witziiig. Es fühlt sich sehr seltsam an, mit achtzehn hier noch wie ein Baby behandelt zu werden.
Das Art Institute of Chicago war eigentlich interessant, die Ausstellung über Fotografie auch sehr schön, aber leider kosten viele Museen in den USA ein kleines Vermögen. Wer will schon 17$ für ein Museum ausgeben wenn man dafür 4 mal Skinny Vanilla Latte im Starbucks trinken kann. :-)
Total cool war der Milenium Park mit dem "Cloud Gate" (ein großes silbernes Ei), deswegen gingen wir dort gleich zwei Mal hin, einmal im Dunkeln und einmal bei Tag. Die Wolkenkratzer spiegeln sich in der Oberfläche und das ganze drum herum ist sehr beeindruckend!
Unsere Zimmernachbarin aus der Ukraine war eine ganz liebe und sie hat Olivia richtig gerettet - die aufgerissene Winterjacke war schwupps di wupps wieder genäht!
Da wir eine Küche und einen Supermarkt direkt um die Ecke hatten kochten wir ziemlich oft, um festzustellen, dass Klauen aus dem Kühlschrank nicht bei jedem Menschen als unhöflich gilt, haha. Um ein paar Löffel Joghurt und 3 Eier ärmer machten wir uns dann auf den Weg zu unserem letzten Flug vor dem Heimflug: Auf nach Boston, East Coast wir kommen!
Küsschen, Olivia & Anna
Sonntag, 1. Dezember 2013
Part 3: Thanksgiving
Wir mit unserem Glück kamen natürlich in den Genuss, ein traditionelles Thanksgiving zu erleben. Und noch dazu von der besten Köchin ganz Californias: Anne! :) Das Haus war voll von oben bis unten, der 15kg Truthahn einfach riesig und die Auswahl an Beilagen und Desserts unglaublich. Wir wurden so herzlich aufgenommen und aßen so viel wir konnten... Herrlich! Brittas leckerer Salat, Cranyberry-Sauce zum Truthahn, Rosenkohl, Bohnen, Sweet potatoes mit Marshmallows, mashed potatoes und eiiiiniges mehr. Allein zum Dessert gab es: Pecan-Pie, Pecan-Chocolate-Pie, Pumpkin-Pie, Pumpkin-Cheesecake, Chocolate-Pie, Apple-Pie and Vanilla Icecream.
This is for Anne: You're simply amazing and we thank you so much for this wonderful Thanksgiving. We will never forget this!
Küsschen, Anna & Olivia
This is for Anne: You're simply amazing and we thank you so much for this wonderful Thanksgiving. We will never forget this!
Die Zeit in San Francisco war mit das Beste, was wir bis jetzt erlebt haben und wir sind unglaublich dankbar für diese tolle Erfahrung mit Britta, Art und ihrer Familie. So verwöhnt wie dort wurden wir schon lange nicht mehr und wir haben wirklich jede einzelne Sekunde genossen!
Dear Britta, Art, Tim, Anne, Colin, Jonathan, Stephanie, Pad, Grandpa and Grandma... You made our stay in San Francisco just amazing and we are so happy to know that we have some new friends there now. It was a pleasure to meet all of you and we felt like home again, something very special for us after over 7 weeks of traveling. Thank you for just being you, for the nice welcome you gave us and for the fun times we had. We will miss you and we really hope to visit you again one day. Art & Britta: You know that you have two daughters from Germany now :-) We love you! Küsschen, Anna & Olivia
Part 2: Sightseeing
Nach so vielen neuen Städten die wir in den letzten Wochen gesehen haben, zog es uns am nächsten Tag in die Natur. Unser Ausflug nach Angel Island war begleitet von strahlendem Sonnenschein und neugierigen Rehen, einer atemberaubenden Aussicht und viel Bewegung, was so richtig gut tat. Das geniale Abendessen (Bagels mit Lachs und Tomate-Mozzarella) war der perfekte Abschluss für einen tollen Tag.
Mittwoch: REUNION. Noch einmal trafen wir ein Paar unserer Freunde aus Riverside wieder und wieder war es lustig und schön, Zeit mit ihnen zu verbringen. Zusammen ging's zum Union Square, nach Chinatown und nach Little Italy. Wir freuen uns schon, mal
zusammen Köln unsicher zu machen! ♥
Dienstag war ein Mädelstag angesagt. Mit Britta zusammen fuhren wir in die Stadt und nach Burlingame, einer kleineren Stadt südlich von San Francisco. Es war fast ein bisschen so als würden wir mit unserer Mami durch die Straßen schlendern und bummeln. Nach einem kurzen Lunch gratulierten wir Arts Schwester Anne zum Geburtstag, die schon voll in den
Thanksgiving Vorbereitungen steckte. Mittwoch: REUNION. Noch einmal trafen wir ein Paar unserer Freunde aus Riverside wieder und wieder war es lustig und schön, Zeit mit ihnen zu verbringen. Zusammen ging's zum Union Square, nach Chinatown und nach Little Italy. Wir freuen uns schon, mal
zusammen Köln unsicher zu machen! ♥
Part 1: If you're going to SAN FRANCISCO
Seit wir in den USA angekommen sind hatten wir Vorfreude auf San Francisco. Erstens, weil es schon 2009 meine (Olivias) Lieblingsstadt war und zweitens weil wir endlich wieder in einem Haus leben können.
Schon die Ankunft bei Nacht war beeindruckend, wir fuhren über die nagelneue Bay Bridge mitten ins Herz des Financial Districts ein. Die Lichter der Stadt hießen uns willkommen und es war atemberaubend, durch die Hochhäuser zu fahren und alles leuchten zu sehen. Nach einer kurzen Fahrt mit der Ubahn kamen wir dann auch schon in Daly City an.
An der Station wurden wir von Britta und Art herzlich in Empfang genommen. Von unserem EIGENEN Zimmer und EIGENEM Bad waren wir restlos begeistert- schon lange hatten wir nicht mehr so viel Luxus. Auch der Rest des Hauses und vor allem Britta und Art gaben einem das Gefühl von zu Hause und Geborgenheit.
Den Rest der Widtfeldt Familie lernten wir schon gleich am ersten Abend kennen: Ein gemeinsames Taco-Dinner bei Arts Eltern. Von Anfang an fühlten wir uns wohl und das Essen schmeckte super! Selten haben wir eine Familie erlebt die so liebevoll miteinander umgeht und es war so schön, für einige Zeit Teil davon zu sein.
Am Samstag Mittag fuhren wir mit unseren beiden Gastgebern über die Golden Gate Bridge bis nach Sausalito und am Abend wurden wir sogar noch super lecker zum Essen eingeladen... Thailändisch! :-)
Am Sonntag waren wir in der Kirche dabei und verbrachten unseren Tag mit relaxen und Dvd schauen. Eine echte amerikanische Delikatesse durften wir dann am Abend kennen lernen. Zum 89. Geburtstag von Arts Dad gab es Lamm mit "mint jelly", eine Art grüner Wackelpudding mit Minzgeschmack. Und es schmeckte tausend mal besser, als es sich anhört!
Schon die Ankunft bei Nacht war beeindruckend, wir fuhren über die nagelneue Bay Bridge mitten ins Herz des Financial Districts ein. Die Lichter der Stadt hießen uns willkommen und es war atemberaubend, durch die Hochhäuser zu fahren und alles leuchten zu sehen. Nach einer kurzen Fahrt mit der Ubahn kamen wir dann auch schon in Daly City an.
An der Station wurden wir von Britta und Art herzlich in Empfang genommen. Von unserem EIGENEN Zimmer und EIGENEM Bad waren wir restlos begeistert- schon lange hatten wir nicht mehr so viel Luxus. Auch der Rest des Hauses und vor allem Britta und Art gaben einem das Gefühl von zu Hause und Geborgenheit.
Den Rest der Widtfeldt Familie lernten wir schon gleich am ersten Abend kennen: Ein gemeinsames Taco-Dinner bei Arts Eltern. Von Anfang an fühlten wir uns wohl und das Essen schmeckte super! Selten haben wir eine Familie erlebt die so liebevoll miteinander umgeht und es war so schön, für einige Zeit Teil davon zu sein.
Am Samstag Mittag fuhren wir mit unseren beiden Gastgebern über die Golden Gate Bridge bis nach Sausalito und am Abend wurden wir sogar noch super lecker zum Essen eingeladen... Thailändisch! :-)
Am Sonntag waren wir in der Kirche dabei und verbrachten unseren Tag mit relaxen und Dvd schauen. Eine echte amerikanische Delikatesse durften wir dann am Abend kennen lernen. Zum 89. Geburtstag von Arts Dad gab es Lamm mit "mint jelly", eine Art grüner Wackelpudding mit Minzgeschmack. Und es schmeckte tausend mal besser, als es sich anhört!
Freitag, 22. November 2013
Tritratralala der Herbst ist da
Ende November. Etwas tragisches spielt sich in Sacramento ab. Der Himmel ist grau. Es windet. Die Bäume sind bunt gefärbt und es liegen Blätter auf den Straßen... Ist es etwa HERBST?
Diesmal hatten wir mit Couchsurfing mehr Glück. Wir wohnten bei Sarah, John und ihren beiden süssen und frechen Katzen und fühlten uns dort auf Anhieb richtig wohl! Vor allem das "Early-Thanksgiving" mit dem gesamten Freundeskreis werden wir nie vergessen :-)
Die erste Nacht schliefen wir ganze vierzehn Stunden durch, um dann nach einem ausgiebigen Brunch wieder ins Bett zu hüpfen... Wo wir auch den Rest des verregneten Tages verbrachten. Manchmal braucht man einfach eine Pause!
Am nächsten Morgen begrüsste uns Sacramento mit strahlendem Sonnenschein und eisigem Wind - perfekt für unser Sightseeing Programm. Nach einer Führung durch das Capitol (Sacramento ist Californias Hauptstadt) erkundeten wir Oldtown. Zwischen den all den Eisenbahnschienen und Holzhäusern fühlten wir uns wie im wilden Westen.
Die typische amerikanische Herzlichkeit begegnete uns hier das erste Mal gleich doppelt. In einem Cupcake und Froyo Café gabs Geschenke und am letzten Tag wurden wir davor bewahrt, überall mit unseren Rucksäcken rumzulaufen. Ein Künstler bot uns an, die Rucksäcke in seinem Büro zu lassen... Und einen Druck von einem Foto von uns bekommen wir auch noch - wir sind gespannt!
Küsschen, Anna & Olivia
Diesmal hatten wir mit Couchsurfing mehr Glück. Wir wohnten bei Sarah, John und ihren beiden süssen und frechen Katzen und fühlten uns dort auf Anhieb richtig wohl! Vor allem das "Early-Thanksgiving" mit dem gesamten Freundeskreis werden wir nie vergessen :-)
Die erste Nacht schliefen wir ganze vierzehn Stunden durch, um dann nach einem ausgiebigen Brunch wieder ins Bett zu hüpfen... Wo wir auch den Rest des verregneten Tages verbrachten. Manchmal braucht man einfach eine Pause!
Am nächsten Morgen begrüsste uns Sacramento mit strahlendem Sonnenschein und eisigem Wind - perfekt für unser Sightseeing Programm. Nach einer Führung durch das Capitol (Sacramento ist Californias Hauptstadt) erkundeten wir Oldtown. Zwischen den all den Eisenbahnschienen und Holzhäusern fühlten wir uns wie im wilden Westen.
Die typische amerikanische Herzlichkeit begegnete uns hier das erste Mal gleich doppelt. In einem Cupcake und Froyo Café gabs Geschenke und am letzten Tag wurden wir davor bewahrt, überall mit unseren Rucksäcken rumzulaufen. Ein Künstler bot uns an, die Rucksäcke in seinem Büro zu lassen... Und einen Druck von einem Foto von uns bekommen wir auch noch - wir sind gespannt!
Dienstag, 19. November 2013
Die Stadt der Gegensätze
Los Angeles ist eine Stadt, bei der sich die Geister scheiden. Die einen erliegen ihrem Charme, die anderen können nicht schnell genug wieder von ihr weg kommen.
Uns kam LA weniger wie eine Stadt, sondern eher wie ein Ballungsraum vor - ohne ein Auto ist es schwierig, rum zu kommen oder zum Strand zu gehen. Trotzdem haben wir so einiges unternommen und hatten 4 super schöne Tage dort.
Mehr oder weniger... Zum ersten Mal auf unserer Reise haben wir Couchsurfing ausprobiert, eine eigentlich echt coole Sache. Der Gastgeber war ein 35 jähriger Lehrer und auch der erste Eindruck von ihm und seiner Wohnung war gut, er wirkte sehr sympathisch und locker und wir waren froh, eine gute Bleibe zu haben. Dann gingen wir nach oben in unser Zimmer... Wenn man das überhaupt Zimmer nennen kann. Von unserer Thailand-Reise sind wir so einiges gewöhnt und trotzdem waren wir geschockt und konnten nicht fassen wie man in solch einem Dreck leben kann. Haare, Blutspritzer und Katzenklo, alles inklusive. Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht auch das überstanden hätten. :)
In unserem neuen Hostel einen Block vom Walk of Fame entfernt fühlten wir uns gleich viel wohler.
Sehr verrückt war unser Tag in Venice Beach, einem Strand mit Strassenhändlern und allerlei suspekten Menschen - und selbst Mitte November konnten wir Sonne tanken ohne Ende.
Die Hollywood und Beverlyhills Tour in einem offenen Van versetzte uns ins Staunen... Es ist unglaublich, in was für riesigen Palästen die Prominenten hier wohnen. Trotzdem wird man bei so viel Reichtum auch nachdenklich. Oben in den Hills Luxus pur und unten in der Stadt so viel Obdachlosigkeit, Armut und Elend. So wie beinahe überall auf der Erde!
Gerade sitzen wir im Starbucks in Sacramento und sagen byebye zum Sommer, was man nach fast einem halben Jahr auch verkraften kann!
Uns kam LA weniger wie eine Stadt, sondern eher wie ein Ballungsraum vor - ohne ein Auto ist es schwierig, rum zu kommen oder zum Strand zu gehen. Trotzdem haben wir so einiges unternommen und hatten 4 super schöne Tage dort.
Mehr oder weniger... Zum ersten Mal auf unserer Reise haben wir Couchsurfing ausprobiert, eine eigentlich echt coole Sache. Der Gastgeber war ein 35 jähriger Lehrer und auch der erste Eindruck von ihm und seiner Wohnung war gut, er wirkte sehr sympathisch und locker und wir waren froh, eine gute Bleibe zu haben. Dann gingen wir nach oben in unser Zimmer... Wenn man das überhaupt Zimmer nennen kann. Von unserer Thailand-Reise sind wir so einiges gewöhnt und trotzdem waren wir geschockt und konnten nicht fassen wie man in solch einem Dreck leben kann. Haare, Blutspritzer und Katzenklo, alles inklusive. Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht auch das überstanden hätten. :)
In unserem neuen Hostel einen Block vom Walk of Fame entfernt fühlten wir uns gleich viel wohler.
Sehr verrückt war unser Tag in Venice Beach, einem Strand mit Strassenhändlern und allerlei suspekten Menschen - und selbst Mitte November konnten wir Sonne tanken ohne Ende.
Die Hollywood und Beverlyhills Tour in einem offenen Van versetzte uns ins Staunen... Es ist unglaublich, in was für riesigen Palästen die Prominenten hier wohnen. Trotzdem wird man bei so viel Reichtum auch nachdenklich. Oben in den Hills Luxus pur und unten in der Stadt so viel Obdachlosigkeit, Armut und Elend. So wie beinahe überall auf der Erde!
Gerade sitzen wir im Starbucks in Sacramento und sagen byebye zum Sommer, was man nach fast einem halben Jahr auch verkraften kann!
Küsschen, Olivia und Anna
Freitag, 15. November 2013
Deutschland in Riverside ♥
In San Diego haben wir Senik kennengelernt, einen Deutschen, der gerade ein Auslandssemester in Riverside macht. Nachdem wir uns selbst eingeladen hatten, machten wir uns auf den Weg von Vegas nach Riverside. Wir sind begeistert von der schönen Wohnanlage, dem Pool, dem Whirlpool, aber vor allem von den tollen Menschen, die wir kennengelernt haben!
Wir verbrachten gemütliche 4 Tage, in denen wir uns über eine Küche freuten, wie ein kleines Kind an Weihnachten und es genossen, nicht das Gefühl zu haben etwas besichtigen zu müssen.
Es war auch super spannend mal eine amerikanische Uni zu besuchen und auch das dazu gehörige Fitnesscenter nutzen wir aus - nach einem Monat war das bitter nötig!!! Trotz "underage" durften wir sogar eine amerikanische Karaoke-Bar betreten, aber nur mit zwei dicken, fetten, roten Kreuzen auf unseren Händen! :-)
Vielen vielen Dank für die herzliche Aufnahme, die lustigen Abende, das leckere Abschiedsessen, den Komfort einer Wohnung, den vielen Spaß und für das Gefühl zu Hause zu sein! Wir werden die Zeit nicht vergessen.
Küsschen, Olivia & Anna
Wir verbrachten gemütliche 4 Tage, in denen wir uns über eine Küche freuten, wie ein kleines Kind an Weihnachten und es genossen, nicht das Gefühl zu haben etwas besichtigen zu müssen.
Es war auch super spannend mal eine amerikanische Uni zu besuchen und auch das dazu gehörige Fitnesscenter nutzen wir aus - nach einem Monat war das bitter nötig!!! Trotz "underage" durften wir sogar eine amerikanische Karaoke-Bar betreten, aber nur mit zwei dicken, fetten, roten Kreuzen auf unseren Händen! :-)
Vielen vielen Dank für die herzliche Aufnahme, die lustigen Abende, das leckere Abschiedsessen, den Komfort einer Wohnung, den vielen Spaß und für das Gefühl zu Hause zu sein! Wir werden die Zeit nicht vergessen.
Küsschen, Olivia & Anna
Welcome to fabulous Las Vegas
Planänderung! Wie oft haben wir dieses Wort die letzten Wochen ausgesprochen? Gefühlte 100 mal. Doch das ist es ja was so eine Reise ausmacht.. Spontan sein, Pläne über Bord werfen und leben!
Nachdem wir San Diego eigentlich gen Los Angeles verlassen wollten, zog es uns doch erst in die Wüstenstadt in der angeblich alles möglich ist. Auf gehts nach Las Vegas!!!
Wir nutzen zum ersten Mal den Greyhoundbus und waren wirklich sehr zufrieden, es gibt WLAN und man hat genug Platz. Wie es einem alle empfehlen fuhren wir nachts in die glitzernde & schimmernde Oase der Wüste ein und waren begeistert.
Da wir beide ja leider noch nicht 21 sind, also "underage", konnten wir in Vegas weder feiern noch spielen und trotzdem genossen wir es, da zu sein. In den Outlets und Geschäften deckten wir uns mit Wintersachen ein, obwohl es sich ein bisschen falsch anfühlt bei sonnigen 25 Grad Mütze und Schal zu kaufen. Den Strip entlang zu laufen hat sich angefühlt als wäre man in einem riesigen Freizeitpark, überall läuft Musik, es leuchtet und blinkt von allen Seiten. Ein wunderschöner Abschluss war die berühmte Wassershow vor dem Bellagio zu "I will always love you" - romantischer gehts nicht!
Unser Hotelzimmer war auch super gemütlich, wir hatten beide ein Queensize-Bed und so viel Platz für uns alleine wie lange nicht mehr... so war es garnicht schlimm, dass wir uns nicht ins Getümmel stürzen konnten. :)
Küsschen,
Anna & Olivia
Nachdem wir San Diego eigentlich gen Los Angeles verlassen wollten, zog es uns doch erst in die Wüstenstadt in der angeblich alles möglich ist. Auf gehts nach Las Vegas!!!
Wir nutzen zum ersten Mal den Greyhoundbus und waren wirklich sehr zufrieden, es gibt WLAN und man hat genug Platz. Wie es einem alle empfehlen fuhren wir nachts in die glitzernde & schimmernde Oase der Wüste ein und waren begeistert.
Da wir beide ja leider noch nicht 21 sind, also "underage", konnten wir in Vegas weder feiern noch spielen und trotzdem genossen wir es, da zu sein. In den Outlets und Geschäften deckten wir uns mit Wintersachen ein, obwohl es sich ein bisschen falsch anfühlt bei sonnigen 25 Grad Mütze und Schal zu kaufen. Den Strip entlang zu laufen hat sich angefühlt als wäre man in einem riesigen Freizeitpark, überall läuft Musik, es leuchtet und blinkt von allen Seiten. Ein wunderschöner Abschluss war die berühmte Wassershow vor dem Bellagio zu "I will always love you" - romantischer gehts nicht!
Unser Hotelzimmer war auch super gemütlich, wir hatten beide ein Queensize-Bed und so viel Platz für uns alleine wie lange nicht mehr... so war es garnicht schlimm, dass wir uns nicht ins Getümmel stürzen konnten. :)
Küsschen,
Anna & Olivia
Donnerstag, 7. November 2013
California Dreamin'
Gleich zu Beginn wurden wir richtig herzlich begrüsst von den Amis! Sie waren super interessiert an unseren Rucksäcken, führten ein intensives Gespräch über unsere Absichten in ihrem Land und wollten ganz genau wissen was wir in Thailand so getrieben haben... Nach einer Stunde durften wir dann raus aus dem Zoll und rein ins sonnige California- endlich!
Unser Hostel war wie von uns erwartet ein richtiger Glücksfund, kostenloses Frühstück und Abendessen, richtig coole Zimmer und so liebe Leute! :) Wir genossen 20 warme, sonnige Grad im November und fühlten uns in der entspannten Atmosphäre der Stadt sofort wohl. Die Nähe zu Mexiko ist hier unübersehbar, mexikanische Küche, spanische Schilder und Shopping direkt an der Grenze. Man merkt zwar, dass man in Amerika ist, aber die lässige Einstellung der Leute vermittelt auch das Gefühl von südeuropäischen Ländern.
Im Gaslamp Quarter gabs super leckere Tacos zur Happy Hour, im Seaport Village am Hafen gabs griechisch und zwischendurch Kaffee von Starbucks- multikulti pur.
In dem kleinen Vorort La Jolla sahen wir Seelöwen in freier Wildbahn, was wirklich total beeindruckend war! Auch der Sonnenuntergang dort war AMAZING, wie die Amis sagen würden.
| Zoobesuch mit sooo süssen Tieren |
| Coronado Island - ein Traum |
Küsschen, Anna & Olivia
Sonntag, 3. November 2013
Arigatō Tokyo
Nach Tokyo brachten uns nur die günstigen Flugverbindungen und wir bereuen es wirklich kein Stück, für 2 Nächte hier gestoppt zu haben.
Unsere Erwartungen waren Menschenmassen, Leuchtreklamen, verstopfte U-Bahnen und hohe Preise. Doch nichts der gleichen. Tokyo ist so sauber wie selten eine solch große Stadt. Außerdem ist es gar nicht so voll wie man denkt und überteuert ist es auch nicht, wir genossen hier das frischeste und leckerste Sushi für 4,50€! Da wir nur einen ganzen Tag hier hatten, versuchten wir so viel wie möglich zu sehen, aber Stress gemacht haben wir uns nicht.
Angefangen haben wir beim weltgrößten Fischmarkt, der wirklich riesig ist. Leider kamen wir für die Fischauktionen und den richtigen Verkauf zu spät, aber vor dem wirklichen Markt gab es einen Markt mit kleinen Ständen, die zum probieren einluden und allerlei Souvenirs verkauften... getrocknete kleine Fische zum z'nüni haben auch was für sich! :)
Anschließend ging's in den National Garden, ein großer Park mitten in der Stadt, in dem es auch einen botanischen Garten, verschiedene Teehäuser und Themenbereiche wie zum Beispiel "Englischer Garten" gab.
Küsschen, Anna & Olivia
Unsere Erwartungen waren Menschenmassen, Leuchtreklamen, verstopfte U-Bahnen und hohe Preise. Doch nichts der gleichen. Tokyo ist so sauber wie selten eine solch große Stadt. Außerdem ist es gar nicht so voll wie man denkt und überteuert ist es auch nicht, wir genossen hier das frischeste und leckerste Sushi für 4,50€! Da wir nur einen ganzen Tag hier hatten, versuchten wir so viel wie möglich zu sehen, aber Stress gemacht haben wir uns nicht.
Angefangen haben wir beim weltgrößten Fischmarkt, der wirklich riesig ist. Leider kamen wir für die Fischauktionen und den richtigen Verkauf zu spät, aber vor dem wirklichen Markt gab es einen Markt mit kleinen Ständen, die zum probieren einluden und allerlei Souvenirs verkauften... getrocknete kleine Fische zum z'nüni haben auch was für sich! :)
Anschließend ging's in den National Garden, ein großer Park mitten in der Stadt, in dem es auch einen botanischen Garten, verschiedene Teehäuser und Themenbereiche wie zum Beispiel "Englischer Garten" gab.
Danach fuhren wir dem Sonnenuntergang entgegen, 45 Stockwerke über die Stadt - es war
einfach faszinierend, die Megastadt Tokyo von oben zu sehen! Unser erstes richtiges europäisches Essen seit einem Monat gabs dann zum Abschluss in einem super coolen Restaurant in "Roppongi Hills", einem Vergnügungsviertel Tokyos. Wir waren selten so glücklich über Tomaten und Mozzarella... Und auch hier wars nicht teuer.
Ein Tipp für alle die mal nach Tokyo reisen möchten: Lernt Japanisch! Auch wenn die Menschen hier super nett, höflich und hilfsbereit sind - fast niemand kann wirklich Englisch...Küsschen, Anna & Olivia
Freitag, 1. November 2013
Dienstag, 29. Oktober 2013
Goodbye Thailand
Für die letzten Tage in Thailand sind wir zurück zum Anfang gefahren: Bangkok.
Zusammengefasst haben wir hier eingekauft, geschlafen, ausgeruht, Postkarten geschrieben und Gepäck sortiert, aber vor allem gegessen! Es ist wirklich erstaunlich, wie hoch die Preisunterschiede von Nord- und Südthailand sind, in Bangkok ist alles unglaublich günstig und die Auswahl ist riesig.
Für 12€ ließen wir uns am letzten Tag verwöhnen: Maniküre, Pediküre und Haare waschen und föhnen - Luxus pur nach 4 Wochen ohne Föhn. :)
Unsere Highlights in Thailand sind schwer zu nennen, weil einfach alles ganz neu und besonders war. Nie vergessen werden wir unseren Tagesausflug in Chiang Mai, den wunderschönen Strand in Koh Phangan, die Rollertour über die ganze Insel in Koh Lanta, das Schnorcheln auf Koh Tao,....
Thailand ist auf jeden Fall eine Reise wert und wir empfehlen es jedem!
Auf gehts nach Tokyo, drückt uns die Daumen!
Zusammengefasst haben wir hier eingekauft, geschlafen, ausgeruht, Postkarten geschrieben und Gepäck sortiert, aber vor allem gegessen! Es ist wirklich erstaunlich, wie hoch die Preisunterschiede von Nord- und Südthailand sind, in Bangkok ist alles unglaublich günstig und die Auswahl ist riesig.
Für 12€ ließen wir uns am letzten Tag verwöhnen: Maniküre, Pediküre und Haare waschen und föhnen - Luxus pur nach 4 Wochen ohne Föhn. :)
Unsere Highlights in Thailand sind schwer zu nennen, weil einfach alles ganz neu und besonders war. Nie vergessen werden wir unseren Tagesausflug in Chiang Mai, den wunderschönen Strand in Koh Phangan, die Rollertour über die ganze Insel in Koh Lanta, das Schnorcheln auf Koh Tao,....
Thailand ist auf jeden Fall eine Reise wert und wir empfehlen es jedem!
Küsschen, Anna und Olivia
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